Rotary Rad-WM Kitzbühel 2026 voller Erfolg
Rund 100 Radsportler:innen aus 14 Nationen bei Rotary Rad-WM in Kitzbühel Kitzbühel, 7. September 2026 – Vier Tage lang standen Kitzbühel und seine Bergwelt im Zeichen des internationalen Amateurradsports: Rund 100 Athletinnen und Athleten aus 14 Nationen und drei Kontinenten nahmen vom 2. bis 5. S
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Rund 100 Radsportler:innen aus 14 Nationen bei Rotary Rad-WM in Kitzbühel Kitzbühel, 7. September 2026 – Vier Tage lang standen Kitzbühel und seine Bergwelt im Zeichen des internationalen Amateurradsports: Rund 100 Athletinnen und Athleten aus 14 Nationen und drei Kontinenten nahmen vom 2. bis 5. September an den Rotary Radweltmeisterschaften 2026 teil. Das Teilnehmerfeld reichte von 14 bis 83 Jahren, rund ein Viertel der Starter:innen war weiblich. Die Sportler:innen kamen aus zahlreichen europäischen Ländern, der Ukraine sowie unter anderem aus Taiwan und den USA. Veranstaltet wurde die Rad-WM vom Rotary Club Kitzbühel und der Rotary Cycling Fellowship Austria. Neben dem sportlichen Wettbewerb standen internationale Begegnung, rotarische Freundschaft und das Engagement für soziale Projekte im Mittelpunkt.Erlös fließt in soziale Projekte Nach Abschluss der Abrechnung erwarten die Veranstalter einen Erlös im fünfstelligen Eurobereich. Die Mittel kommen regionalen, nationalen und internationalen Rotary-Projekten zugute. „Die sportliche Begegnung schafft internationale Freundschaften und ermöglicht uns zugleich, Menschen ganz konkret zu unterstützen“, betont Günther Aigner, Präsident der Rotary Cycling Fellowship Austria. „Diese Verbindung von Gemeinschaft und gesellschaftlichem Engagement entspricht dem rotarischen Gedanken und unserem Leitsatz ‚Cycling to Serve‘.“Neues Rennformat mit zwei Segmenten Erstmals wurde die Rotary Rad-WM im Segmentformat ausgetragen. Dieses verband gemeinsame Ausfahrten mit zwei gewerteten Rennabschnitten: einem zehn Kilometer langen Zeitfahren zwischen Erpfendorf und Kössen sowie einem vier Kilometer langen Bergzeitfahren von der Reinache zum Hollenauer Kreuz mit rund 320 Höhenmetern. Die Zeiten beider Segmente wurden addiert und bildeten die Grundlage für die WM-Wertungen in sieben Altersgruppen. Zu den Weltmeisterinnen zählte die Kitzbüheler Lokalmatadorin Helene Stanger in der Damenklasse unter 35 Jahren. Bei den Herren gewann Prof. Kurt Matzler, Ultraradsportler und mehrfacher Race-Across-America-Teilnehmer sowie erfolgreicher Solo-Finisher, den Weltmeistertitel in seiner Altersklasse. „Mit dem Segmentformat konnten wir einen sportlich anspruchsvollen Wettbewerb anbieten und gleichzeitig gezielt ein internationaleres, jüngeres und weiblicheres Teilnehmerfeld ansprechen“, erklärt Michael Rosendorfer, Leiter des Organisationskomitees. „Die äußerst positiven Rückmeldungen zeigen uns, dass das neue Format sehr gut angenommen wurde.“ Zum Programm gehörten außerdem eine gemeinsame Ausfahrt durch die Kitzbüheler Bergwelt und der anspruchsvolle Anstieg auf das Kitzbüheler Horn mit rund 870 Höhenmetern auf sieben Kilometern und Steigungen bis 22,3 Prozent.Internationales Programm Gesellschaftliches Zentrum der Veranstaltung war das „House of Friendship“ im Schlosshotel Kitzbühel. Dort fanden ein internationales Rotary-Treffen und der abschließende Galaabend statt. Für Gäste und Begleitpersonen gab es unter anderem Besichtigungen und Führungen rund um die Streif, durch Kitzbühel und den Alpenblumengarten. Ein weiterer Höhepunkt war der Tiroler Abend in Rosi’s Sonnbergstuben mit Kitzbühels Bürgermeister Klaus Winkler und Viktoria Veider-Walser, Geschäftsführerin von Kitzbühel Tourismus und Mitglied des Rotary Clubs Kitzbühel, als Ehrengästen. Die nächste Rotary Rad-WM findet 2027 in Vila-real, Spanien, statt. Vollständige Ergebnisse: https://my.raceresult.com/371849/ RückfragehinweisMichael Rosendorfer, Rotary Rad-WM Organisationskomiteemichaelrosendorfer@gmail.com